Tagesfahrten und Reisen 2026
Viertagesfahrt ins Weinviertel - Tag 1

Gut gelaunt starteten wir am Sonntag, den 21. Juni zu unserer Viertagesfahrt ins Weinviertel. Die Route führte uns über Sandl und Großgerungs durchs Waldviertel. In Maria Dreieichen legten wir eine kurze Gesundheitspause ein und besuchten einen Teil der Sonntagsmesse in der beeindruckenden Wallfahrtskirche.
Anschließend setzte der Bus seine Fahrt fort. Die Strecke führte durch zahlreiche typische Weinviertler Orte mit ihren charakteristischen kleine, niedrigen Häusern und den bekannten Kellergassen. Die Stimmung im Bus war von Beginn an locker, fröhlich und von großer Vorfreude auf die kommenden Tage geprägt.
Pünktlich zur Mittagszeit erreichten wir Poysdorf. Direkt beim Marillenkirtag stärkten wir uns beim gemeinsamen Mittagessen. Rund um das Fest herrschte reges Treiben. Blasmusik sorgte für die passende musikalische Umrahmung, eine Volkstanzgruppe begeisterte mit ihren Darbietungen und zahlreiche Stände boten Marillen, Kirschen sowie eine große Vielfalt an Produkten aus diesen beliebten Früchten an. Die Wein- und Feststadt Poysdorf mit ihren rund 6 000 Einwohnern präsentierte sich dabei von ihrer besonders lebendigen Seite.
Der Höhepunkt des Tages war die urige Traktorfahrt durch Poysdorf und die Kellergassen. Auf den Anhängern ging es holprig, aber dennoch gemütlich durch die Weinlandschaft, während uns die Reiseleitung mit viel Wissen und Charme die Welt des Weinbaus näher brachte.
Den Abschluss des Nachmittags bildete eine Weinverkostung. Grüner Veltliner für die einen, Traubensaft für die anderen und alle waren sich einig: so lässt sich das Weinviertel genießen.
Nach dem Einchecken im Weinhotel Rieder blieb noch Zeit zum Auspacken, Durchschnaufen und Frischmachen, bevor wir den ersten gelungenen Reisetag beim gemeinsamen Abendessen gemütlich ausklingen ließen.
Viertagesfahrt ins Weinviertel - Tag 2

Tag zwei führte uns vorbei an den Erdölpumpen von Zistersdorf, durch endlose Felder und entlang zahlreicher Windränder Richtung Schloss Hof. Im Bus wurde die Wanderhymne angestimmt, sehr zur Freude der Wanderer.
Nach der Fahrt durch Dürnkrut mit Blick bis zur slowakischen Grenze stand die Besichtigung des prachtvollen Barockschlosses Schloss Hof auf dem Programm. Die Prunkräume, sowie die beeindruckenden Gartenanlagen mit Blumen, Wasserspielen und schmiedeeisernen Toren begeisterten die Teilnehmer.
Die sommerlichen Temperaturen forderten ihren Tribut, doch ein stärkendes Mittagessen mit gut gekühlten Getränken brachte neue Kräfte. Spätestens nach dem obligatorischen Stamperl von Elfriede und Franz waren alle wieder bester Laune und natürlich durften auch ein paar Lieder nicht fehlen.
Zurück in Poysdorf bewiesen einige Teilnehmer bemerkenswerte Ausdauer und besuchten noch das Oldtimer Museum. Dort wurden Erinnerungen wach, bei manchen sogar an das erste eigene Fahrzeug.
Anschließend führten Seniorchef Rieder uns seine Tochter Amalia durch den Weinkeller und erklärten anschaulich den Weg der Rebe bis ins Glas. Die Verkostung bestätigte eindrucksvoll die hohe Qualität der Weine. Zu Ehren der jungen Weinbäuerin wurden Lieder angestimmt und sogar ein Waldhorn Ständchen dargeboten, eine Auszeichnung, die nicht jeder Winzerin zuteil wird.
Beim gemeinsamen Abendessen klang der Tag gemütlich aus. Neben gutem Essen wurde auch kräftig das österreichische Fußball - Nationalteam unterstützt. Ob die Mannschaft unsere Anfeuerungsrufe bis ins Stadion gehört hat, bleibt allerdings ungeklärt.
Viertagesfahrt ins Weinviertel - Tag 3
Der dritte Tag unserer Reise begann mit einem kleinen Schreckmoment. Nach einem medizinischen Zwischenfall, der glücklicherweise ein gutes Ende nahm, konnten wir erleichtert durchatmen und unser Tagesprogramm wie geplant fortsetzen.
Die Fahrt führte uns zunächst nach Lednice in Tschechien. Vorbei an Weinbergen, riesigen Feldern und den scheinbar endlosen Weiten der Landschaft wurde schnell klar, hier hat die Natur noch Platz zum Durchatmen. Über den Grenzübergang Drasenhofen erreichten wir schließlich unser Ziel.
Das Schloss Lednice präsentierte sich von seiner schönsten Seite. Umgeben von einem botanischen Garten, einen beeindruckenden Palmenhaus und romantischen Seerosenteichen wirkte die gesamte Anlage wie aus einem Märchenbuch. Bei hochsommerlichen Temperaturen erkundeten wir den Park. Zugegeben, die Hitze brachte manche Schweißperle zum Vorschein, doch die wunderschöne Kulisse entschädigte für jede Anstrengung. Wer bis dahin noch nicht verzaubert war, war es spätestens nach dem Rundgang.
Nach dem Mittagessen zurück in Österreich stand ein weiteres Highlight auf dem Programm - das Nonseum. Dort fanden wir unzählige Erfindungen und Kuriositäten, die die Welt zwar nicht braucht, die aber trotzdem für große Begeisterung sorgten. Manch einer fragte sich, warum niemand früher auf solche genialen Ideen gekommen war, andere waren eher froh darüber.
Natürlich durfte auch dieses Mal der unvergleichliche Engerwitzdorfer (Kirchen) Chor nicht fehlen. Zwischen den kuriosen Ausstellungsstücken wurden kurzerhand einige Lieder angestimmt. Ob die Erfinder der ausgestellten Objekte jemals mit einer solchen musikalischen Untermalung gerechnet hatten, bleibt fraglich, gefallen hat es jedenfalls allen.
Nach so vielen Eindrücken, einigen Metern zu Fuß und tropischen Temperaturen sehnten sich die meisten Teilnehmer nur noch nach einer kalten Dusche im Hotel in Poysdorf. Selten wurde fließendes Wasser wohl so geschätzt wie an diesem Abend.
Den krönenden Abschluss bildete erneut das gemeinsame Abendessen. Mit musikalischen und humorvollen Einlagen unserer Seniorinnen und Senioren wurde gelacht, gesungen und auf einen gelungenen Tag angestoßen. Mit dem Lied “Wahre Freundschaft” ging ein heißer, erlebnisreicher und rundum gelungener dritter Reisetag zu Ende.
Viertagesfahrt ins Weinviertel - Tag 4
Am vierten und leider schon letzten Tag unserer Reise hieß es Abschied nehmen. Doch bevor wir endgültig Kurs Richtung Heimat nahmen, wurde noch einmal ordentlich eingekauft. Mit rund 80 kg Marillen und Kirschen im Gepäck verließen wir das Poysdorfer Marillenanbaugebiet.
Für die passende Abschiedsstimmung sorgte Sepp, der zur Mundharmonika griff und im Bus “Muss i denn zum Städtele hinaus” erklingen ließ. Da wurde so manchem bewusst: jetzt geht`s tatsächlich heimwärts.
Auch Gust ließ es sich nicht nehmen, sich auf seine ganz besondere Art für die schöne Zeit zu bedanken. Mit einem Dankeslied und Gedichten sorgte er für herzlichen Applaus. Dazwischen wurden immer wieder Weisheiten aus dem Jägerleben zum Besten gegeben. Ob diese alle wissenschaftlich belegbar sind, sei dahingestellt, unterhaltsam waren sie jedenfalls.
Unser letztes Ziel war dann das Museumsdorf Niedersulz. Kaum hatten 14 Teilnehmer den Wunsch nach einer Führung geäußert, wurde dieser auch schon erfüllt. Bei der äußerst informativen und kompetenten Führung erfuhren wir viel über das Leben vergangener Generationen. Zu sehen gab es die Dorfzeile mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, Handwerksbetriebe, den Dorfplatz mit dem herrschaftlichen Jägerhaus, das heute als Museumsgasthaus betrieben wird, das Poysdorfer Wirtshaus samt Greißlerei und vieles andere mehr. Viele Erinnerungen wurden wach und nicht selten hörte man den Satz: “So ähnlich war es bei uns daheim auch einmal.”
Nach einem gemütlichen Mittagessen im Dorfgasthaus machten wir uns endgültig auf den Heimweg. Ein kurzer Zwischenstopp in St. Pölten bot noch einmal Gelegenheit zum Beine vertreten, bevor uns schließlich die Heimat wieder hatte.
Zum Abschluss möchten wir uns ganz herzlich bei unserer Reiseleiterin Anni Schimböck bedanken. Mit viel Engagement, perfekter Planung, hervorragender Organisation und ihrer stets umsichtigen Begleitung hat sie wesentlich zum Gelingen der Reise beigetragen. Sie hatte alles im Blick, fand für jede Situation eine Lösung und sorgte dafür, dass wir vier unbeschwerte und erlebnisreiche Tage genießen konnten.
Ein ebenso großes Dankeschön gilt dem Reiseunternehmen Prammer. Von der ausgezeichneten Organisation bis zur sicheren und angenehmen Fahrt war alles bestens. Unser Chauffeur Hans brachte uns nicht nur zuverlässig an jedes Ziel, sondern meisterte auch die vielen Kilometer mit Ruhe, Können und guter Laune.
So endet eine rundum gelungene Viertagesfahrt voller Gemeinschaft, interessanter Eindrücke, guter Unterhaltung und vieler schöner Erinnerungen. Was bleibt sind zahlreiche Fotos, viele Geschichten zum Weitererzählen und vermutlich einige Gläser selbstgemachter Marillenmarmelade.
Tagesfahrt am 19. Mai nach Seitenstetten, Sonntagsberg und Straußenfarm Ebner
Mit dem Reiseunternehmen Prammer und bestens organisiert von Reiseleiterin Anni Schimböck führte unsere Tagesfahrt diesmal ins schöne Mostviertel.
Erstes Ziel war das beeindruckende Benediktinerstift Seitenstetten, auch bekannt als der „Vierkanter Gottes“. Bei einer Führung in zwei Gruppen erhielten wir kompetente und kurzweilige Einblicke in das Klosterleben und die Geschichte des Stiftes. Besichtigt wurden unter anderem die romanische Ritterkapelle, die prachtvolle barocke Stiftsbibliothek, die Sakristei, die Kirche sowie der wunderschöne Hofgarten. Die Führung wurde durch persönliche Anekdoten über die Mönche besonders lebendig und sorgte für eine lockere und angenehme Atmosphäre. Auch der Klosterladen lud zum Stöbern und Einkaufen ein.
Anschließend ging es weiter auf den Sonntagsberg. Im Gasthaus Lagler stärkten wir uns bei einem ausgezeichneten Mittagessen. Die Bedienung war freundlich und schnell, das Essen hervorragend.
Über einen steilen Fußweg erreichten wir die Basilika zur Heiligen Dreifaltigkeit am Sonntagsberg. Besondere Sehenswürdigkeiten sind das verehrte Gnadenbild aus dem Jahr 1614 sowie der sogenannte Gnadenstuhl. Dem Zeichenstein neben der Kirche werden wundertätige Kräfte zugesprochen. Außerdem wurden wir mit einem wunderschönen Rundblick und herrlicher Aussicht belohnt.
Der nächste Programmpunkt führte uns zur Straußenfarm Ebner. Dort wurden wir vom Chef des Hauses herzlich empfangen. Mit viel Humor und Fachwissen erklärte er Haltung, Fütterung und Fortpflanzung der größten Vögel der Welt. Ein informativer Film rundete die Führung ab. Bei der anschließenden Verkostung konnten wir verschiedene Produkte aus Straußeneiern probieren. Besonders der prämierte Eierlikör aus Straußeneiern begeisterte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ebenso wie Schokolade, Busserln und andere Spezialitäten. Großen Eindruck hinterließen auch die handgefertigten Kunstwerke aus Straußeneiern.
Ein besonderer Höhepunkt war das gemeinsame Kochen einer Eierspeise: Ein einziges Straußenei reichte für eine Kostprobe für alle Mitreisenden. Anni und Maria gaben unter Anleitung des Chefs ihr Bestes und zauberten eine hervorragende Eierspeise. Die Einkaufsmöglichkeit wurde anschließend noch ausgiebig genutzt.
Die Heimfahrt verlief in fröhlicher Gesellschaft und bei bestem Miteinander. Ein schöner, interessanter und erlebnisreicher Tag unter Freunden bleibt uns allen in bester Erinnerung.
Danke an Anni für die Organisation und Begleitung der Tagesfahrt. Wir freuen uns schon auf die Nächste.
Tagesfahrten und Reisen 2025
Reise in die grüne Steiermark, Montag 16. Juni
Am Montag, den 16. Juni genossen wir in Begleitung unseres Reiseleiters Johannes die Fahrt über die südsteirische Weinstraße. Die weitläufigen, steilen Weingärten verzauberten uns genauso wie die vielen Edelkastanien, die den Weg säumten. Die Fahrt führte uns doch über eine lange Strecke an der slowenischen Grenze entlang. Wir bestaunten die Villen der Reichen und Schönen, die ebenso wie wir die Schönheit der südsteirischen Natur und die Ruhe zu schätzen wissen. Bevor wir uns unserem Ziel einer Kürbiskernölmühle näherten, machten wir einen Abstecher zu einer künstlerisch gestalteten großen Weintraube, die in allen Farben leuchtete. Aufgrund des Nieselregens wagte nur eine sportliche kleine Gruppe den kurzen Anstieg, aber natürlich wurden Fotos geschossen und allen Anderen gezeigt.
Bei der Kürbisölmühle angekommen, wurden wir gleich freundlich mit einem Schnapserl begrüßt. Alsbald erfuhren wir unter kompetenter Führung wissenswertes über die Erzeugung und den gesundheitlichen Nutzen des Kürbiskernöls. Bei der anschließenden Ölverkostung wurden dann unsere Münder richtig gut geschmiert.
Wen verwundert es dann noch, dass bei der Weiterfahrt auch schon mit Begeisterung gesungen wurde. Nach einer kurzen Pause auf einem hochgelegenen Aussichtspunkt, kehrten wir in einem typisch steirischen Buschenschank ein. Die Jause mundete köstlich, der genossene Wein stimmte uns ausgelassen, da war es selbstverständlich, dass auch hier einige Lieder angestimmt wurden.
Am Nachmittag fuhren wir über die Sausaler Weinstraße über den höchstgelegenen Weinbauort Kitzeck, durch die Weinstadt Leibnitz wieder zurück ins Hotel. Einer kleinen Gruppe reichte der Ausflug noch nicht und wir ließen uns vom Buschauffeur Hans in Gamlitz absetzen. Nach den vielen schönen Eindrücken tat uns eine Shoppingtour und ein Eis im Kaffeehaus richtig gut und wir konnten so gemütlich den Tag Revue passieren lassen.
Reise in die grüne Steiermark, Dienstag 17. Juni
Am Dienstag, den 17. Juni starteten wir bereits um 8:30 in die Weststeiermark zum Bundesgestüt Piber, dem Geburtsort der berühmten Lipizzaner Hengste der Spanischen Hofreitschule. Auch hier wurden wir bereits von einem pensionierten Stallmeister erwartet und durch die historischen Stallungen und Koppeln geführt. Haben sie z. b. gewusst, dass es auch Kuschelhengste gibt? Eine wichtige Aufgabe, die auch ältere Hengste noch bestreiten können. Auf jeden Fall bekamen wir interessante Details über die Zucht und Haltung der edlen Tiere übermittelt.
Im Kutschenmuseum, ja da bekamen wir umgehend nostalgische Gefühle. Konnte man sich doch nur zu gut vorstellen, wie eine Königin darin herumkutschiert zu werden.
Im Anschluss besuchten wir die Hundertwasserkirche in Bärnbach. Ich denke, Bilder sagen mehr als 1000 Worte, sehen sie selbst.
Nachdem unsere Mägen schon wieder knurrten und sich extremer Durst einstellte, tat die Einkehr in einem Schilcher Weingut dann richtig gut.
Danach brachte uns unser Reisebus in den Erzherzog Johann Ort Stainz, wo wir uns die Stiftskirche im Schloss genauer ansahen. Mit dem Lied „Meerstern ich dich grüße“ gedachten wir unserer kürzlich verstorbenen Mitglieder und sandten gute Genesungsgedanken an unseren Obmann Josef Schwarz.
Über das Sumtal ging es dann wieder zurück ins Hotel.
Dort mussten wir uns von unserem Reiseleiter Hans verabschieden. Ein herzliches Dankeschön an Hans für die super Begleitung, er hat uns mit seinem breiten Wissen und seinen kompetenten, humorvoll vorgetragenen Erklärungen sehr beeindruckt.
ooe-sb.mediacloud.at/index.php/s/RYoGR5RtrWFMR77
Reise in die grüne Steiermark, Mittwoch 18. Juni
Mittwoch, 18. Juni: nach einem gemütlichen Abend im Hotel mussten wir am Mittwoch schon wieder die Heimreise antreten. Aber da hatten wir nicht mit unserer Reiseleiterin Anni Schimböck und Hans Prammer gerechnet. Die hatten nämlich eine Überraschung für uns vorbereitet. Zur Freude Aller ging es nicht schnurstracks nach Hause, sondern die Fahrt ging über Garsen, wo wir schon im Stoanimuseum erwartet wurden. Jetzt ging die Gaudi erst richtig los. Gleich zu Beginn wurde nämlich von uns Allen, gemeinsam mit den Stoanis auf Video, eine CD mit Gstanzln und Jodler gebrannt. Also eines kann ich hier verraten, unser Auftritt war schon fernsehreif, wir vom Seniorenbund Engerwitzdorf sind begeisterte Sänger. Vom Ergebnis könnt ihr euch demnächst bei unserem Stammtisch überzeugen.
Anschließend wurden wir noch durchs Museum geführt, mit einem lustigen Film im Kino endete diese Attraktion.
Der nächste Halt und die letzte Einkehr der Reise fand dann auf der Teichalm statt. Diese bezaubert mit urigen Almhütten, einer wunderschönen Landschaft und dem kleinen See. Dies lädt direkt zum Füße vertreten oder wandern ein. Auch hier könnte man längere Zeit verweilen.
Müde, aber angefüllt mit schönen Erlebnissen, neuen Eindrücken und dem Gefühl einer wunderbaren Gemeinschaft kamen wir dann um 18:00 wieder heim.
Herzlichen Dank an unsere Reiseleiterin Anni Schimböck, die uns immer mit sehr viel Umsicht und Einsatz durch die Reisen begleitet. Danke auch für ihr organisatorisches Geschick und ihre guten Nerven.
Herzlichen Dank auch an Hans Prammer für die Organisation, seine Toleranz, das Eingehen auf unsere Wünsche und die sichere Fahrt.
Tagesfahrten und Reisen 2024
Ein Ausflug auf die Blaa Alm, für unsere Mitglieder ein langgehegter Wunsch. Am Donnerstag, den 25. Juli war es dann so weit. Reiseleiterin Anni Schimböck hatte, gemeinsam mit dem Reiseunternehmen Prammer, wieder Alles gut organisiert und so wurden wir pünktlich bei den verschiedenen Einstiegsstellen abgeholt und fuhren alsbald Richtung Linz – A1 – Altaussee.
Bei der Autobahnraststätte Laakirchen machten wir eine Pause und stärkten uns mit der von Anni mitgebrachten Knacker und Semmerln. Danach fuhren wir auch schon weiter in Richtung Blaa Alm. Diese liegt in Altaussee auf 894 m zwischen Loser und Sandling. Die Blaa Alm ist gut mit dem Auto erreichbar, trotzdem kann man hier absolute Ruhe finden.
15 wanderbegeisterte Mitreisende stiegen schon am Fuße der Blaa Alm aus dem Bus aus und wagten den Aufstieg zur Hütte zu Fuß. Der Rest ließ sich bequem mit dem Bus bis fast vor die „Haustür“ chauffieren. Auf der großen Sonnenterasse angekommen, ließen sich Alle die Altausseer Schmankerl schmecken. Anschließend nutzen Einige die Gelegenheit zu einer kleinen Wanderung in der wunderschönen, romantischen Natur.
Musikalisch begleitet wurden wir von den Musikern Alfred und Sepp mit ihren Instrumenten, die bekannten Volkslieder luden zum Mitsingen ein.
Um 15:30 traten wir wieder die Heimreise an. Ein Tag voller Harmonie und Entschleunigung ging viel zu früh zu Ende.
Herzlichen Dank an Anni Schimböck für die gute Vorbereitung und Begleitung unseres Ausfluges.
https://ooe-sb.mediacloud.at/index.php/s/3r68JELHWfYmW43
Am Samstag, den 22. Juni fuhren wir bei schönem Sommerwetter mit der Dorf U Bahn zum Busparkplatz, dann mit unserem Reiseunternehmen Prammer ins Kaunertal bis zum Gletscher auf 2.750 m. Begleitet wurden wir von unserer Reiseleitung Hans Peter Kirschner. Wir machten eine kurze Wanderung zur künstlich noch erhaltenen Gletscherspalte. Vom Gletscherrestaurant konnte man einige mit Schnee bedeckte Berge > 3000 m sehen. Bei der Rückfahrt stoppten wir beim Wasserfall und bei der Natursteinstaumauer des Gepatschgletschers.
Am Sonntag, den 23. Juni gondelten wir bei kühlem, wolkenverhangenen Wetter mit der Kompertellbahn bis zur Mittelstation. Wir wanderten über eine Almwirtschaft, unser Reiseleiter Hans Peter erklärte uns dabei die genaue Bewirtschaftungsabfolge. Dann ging es weiter zur Freizeitanlage rund um den Högsee. Nach der Mittagspause schwebten wir mit der Alpkopfbahn wieder zurück ins Tal. Die Dorf U Bahn brachte uns weiter bis zur Kirche. Wir kamen in den Genuss einer Ausstellung über die historische Entwicklung dieses Ortes bzw. der drei Gemeinden Serfaus - Fiss - Ladis. Den Abschluss bildete eine Führung durch die Kirche und Wallfahrtskirche.
Am Montag, den 24. Juni brachte uns der Sunliner bis zur Möseralm auf 1812 m. Nach einer Wanderung mit Hans Peter vorbei am Sommer - Fun Park fuhren wir mit der Schönjochbahn auf das Fisserjoch auf 2436 m. Von dort konnten unsere Wanderer noch das Gipfelkreuz auf 2493 m erklimmen. Beim Gipfelkreuz ließ sich zu unserer Freude auch die Sonne kurz blicken. Über den Kunst Weg, hier sind Werke verschiedener Künstler zu bestaunen, spazierten wir zur Mittagspause zurück zum Berg Diamant Restaurant. Sehr interessant waren auch die Erklärungen von unserem Reiseleiter Hans Peter über Aussehen und Wirkung verschiedener Bergkräuter. Nachdem nun alle Berggipfel wolkenfrei wurden, fuhren einige Mitreisende noch mit der Komperdell- und Lazidbahn auf 2350 m hinauf.
Nach vier wunderschönen Tagen in Serfaus in Tirol, mussten wir am Dienstag, den 25. Juni wieder die Heimreise antreten. Wir machten noch einen Abstecher auf das höchstgelegene Schi Dorf Kühtei in Tirol, fuhren dann über das Selraintal wieder auf die A12 und über das kleine Deutsche Eck in Richtung Heimat.
Wir durften so manchen Berg erobern, die reine Luft der Bergwelt schnuppern, Einiges über Bergkräuter und Almwirtschaft dazulernen. Wir genossen die gute Gemeinschaft in der Gruppe und harmonische Abendstunden.
Danke an Anni Schimböck für die gute Planung und fürsorgliche Begleitung unserer Reise.
Danke an unser Reiseunternehmen Prammer, dass wir Alle gesund wieder daheim angekommen sind.
Die Mühlviertler Landbäckerei ist ein sehr modernes Gebäude, mit gelungener Architektur. Hier finden sich eine Schaubäckerei, eine Erlebnisbäckerei mit Brotkino und Drive In. Auch hier wurden wir schon zu einer Führung durch die Backstube erwartet. In der Kundenbackstube lernten wir Mohnflesserl und Brezen formen. Auch unsere Männer wurden hier nicht verschont. Mit „zarter“ Hand formten sie begeistert ihr Gebäck und freuten sich, weil sie die gelungenen Werke auch mitnehmen durften.
Im Brotkino wurden wir in die Unternehmensführung und Unternehmenskultur eingeführt.
Wenn wir in Zukunft unser Brot, Gebäck oder Kipferl beim Bäcker kaufen, werden wir uns sicher daran erinnern und den Beruf des Bäckers und Konditors noch mehr zu schätzen wissen.
Danke an Anni Schimböck für diesen entspannten, aber auch lustigen Ausflugstag.
https://ooe-sb.mediacloud.at/index.php/s/wjRGbTzYa2sTRPP
Tagesfahrten und Reisen 2023
Auch der 3. Tag unserer Reise wurde von unser Reiseleiterin Waltraud begleitet.
Nun hieß es "Schiff ahoi" am Ossiachersee. Leise und ruhig glitt das Schiff durch das glitzernde Wasser. Bei einer Tasse Kaffee oder einem Glaserl Bier konnten wir das ein einzigartige Panorame des Sees und der Umgebung genießen.
In Landskron erwartete uns schon unser Chauffeur Charly und brachte uns zum Affenberg. Dort leben 180 Japanmakaken in einem großen Freilandgehege. Bei einem geführten Rundgang erfuhren wir viel Wissenswertes über das Leben dieser bemerkenswerten Tiere. Die Tiere zu beobachten, wie sie ganz genau die Rangordnung einhalten, zu sehen wie intelligent sie sind, beeindruckte doch sehr.
Um den Tag schön abzurunden, entschwanden wir danach dem Alltag mit der Gerlitzen Panoramabahn auf fast 2000 m Höhe. Mit der Kabinenbahn und dem Sessellift ging es innerhalb von 30 Minuten zum Gerlitzen Gipfel. Manch spitzer Schrei hallte durch die Bergwelt, wenn der Sessellift gar zu sehr schaukelte. Einfach traumhaft war dann der Blick von oben auf Kärntens Berg- und Seenlandschaft. Nach einem kleinen Rundgang und einem guten Essen ging es dann wieder runter ins Tal und zurück zum Hotel.
An unserem letzten Abend im Hotel entführte uns die Wirtin in das Reich des Pfeffers. Hätten sie gewußt, wie viele Sorten von Pfeffer oder Pfefferabkömmlingen es gibt? Haben Sie schon von Pondicherry Pfeffer oder Tasmanischen Bergpfeffer gehört? Ich persönlich nicht! Wenn Sie Interesse an Pfeffer haben und einen schönen Urlaub erleben möchten, empfiehlt sich ein Aufenthalt in Koglers Pfeffermühle in St. Urban.
Am 03.07. war es dann leider so weit, wir mußten uns von Kärnten verabschieden. Unsere Reise neigte sich dem Ende zu.
Die Rückreise traten wir über die Turracher Höhe an. Da uns der Wettergott jetzt nicht mehr hold war und es in Strömen regnete, genossen wir noch das Mittagessen in Murau und freuten uns dann aber schon auf daheim.
Wir durften eine schöne Reise erleben, mit guter Gemeinschaft, gemeinsamen singen und lachen, Karten spielen und netten Gesprächen.
Wir haben viele neue Eindrücke gewonnen und kleine Abenteuer erlebt.
Wir durften die Schönheit von Kärntens Natur ganz tief in uns aufsaugen.
Wir durften Josef, Elfriede und Trudi zum Geburtstag ein kleines Ständchen bringen und mit einem kleinen Kuchen ganz herzlich gratulieren. Wir wünschen Euch vor allem Gesundheit, Zufriedenheit, Geborgenheit in Euren Familien und gute Freunde, die da sind wenn ihr sie braucht.
An dieser Stelle ein
Danke an unsere Reiseleiterin Waltraud, die uns von dem her viel Interessantes und Wissenswertes über Kärnten berichtete und uns an ihrer Liebe zu ihrer Heimat teilhaben ließ. Ihre Begleitung war professionell, herzlich und angenehm.
Danke an unseren Chauffeur Charly, der uns sicher und gesund wieder nach Hause brachte.
Danke - Danke - Danke an unsere Reiseleiterin Anni Schimböck für die super Vorbereitung der Reise, für ihre Fürsorglichkeit, für ihre humorvolle Art, ihre Empathie und die Selbstverständlichkeit immer für uns da zu sein. Liebe Anni, wir schätzen Dich sehr!
Hier finden Sie weitere Fotos
Tagesausflug zur Gmundner Keramik und Schuhe Megaflex am 25.04.2023
Wer kennt und mag sie nicht, die weltberühmte Gmundner Keramik ? mit ihrer Vielfalt an kreativen, einprägsamen Mustern und Kreationen!
Im Rahmen unseres Tagesausfluges hatten wir die Gelegenheit das Werk in Gmunden zu besichtigen, auch durften wir ein paar Mitarbeiter/innen bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen.
Es beeindruckt doch sehr, wie jedes einzelne Werkstück per Hand hergestellt und bearbeitet wird. So darf es nicht verwundern, dass diese handwerkliche Top Qualität auch ihren Preis hat und das sogenannte "gute Geschirr" in vielen österreichischen Haushalten, nur zu besonderen Anlässen benutzt wird.
Das Mittagessen nahmen wir dann in Ohlsdorf beim Kirchenwirt zu uns.
Nun rundum zufrieden, erwartete uns am Nachmittag das nächste Highlight, nämlich SCHUHE!!
Bei der Firma Megaflex in Lambach wurden wir zunächst mit Kaffee und Kuchen freundlich begrüsst.
Nach einer kurzen Einführung zu den lagernden Schuhen und deren Qualität und Preis, konnten wir endlich nach Herzenslust Schuhe bestaunen, probieren und kaufen. Zur Ablenkung, vor allem für unsere Männer, wurden nebenbei Most und sonstige Getränke kredenzt. Mit gut gefüllten Einkaufstaschen traten wir nun glücklich die Heimfahrt an.
Danke an unsere Reiseleitung Schimböck Anni, für diesen gelungenen Tag, für die gute Vorbereitung und Begleitung des Ausfluges, für ihre Fürsorglichkeit, ihre unendliche Geduld und last but not least für die stärkende, köstliche Wurstjause!
Der nächste Ausflug findet am 16.05.2023 statt und führt uns nach St. Willibald zur Firma Guschlbauer und zu Schneiderbauer Gewürze, Anmeldungen wie immer bei Schimböck Anna unter der Telefonnummer 0664/ 1204165
Weitere Fotos finden Sie in der Fotogalerie

Schaubäckerei Bauer Pfarrkirchen

Gruppenbild

Bierverkostung Brauerei Stift Schlägl



























































































