Adventfeier am 16.12.2025, Zeit um DANKE zu sagen
Eine feierliche und besinnliche Stimmung prägte die Adventfeier in der Seelsorgestelle Treffling. Elfriede Bauernfeind entzündete zu Beginn die Kerzen auf der Adventwurzel und schuf damit einen würdevollen Rahmen. Mag. Franz Pamminger und Heidi Fragner stimmten die Anwesenden mit einfühlsamen Worten gedanklich auf den Advent ein. Pointiert vorgetragene Gedichte von August Wolfsegger regten zum Nachdenken an, während die Bläsergruppe Engerwitzdorf, mit ihren Liedern die Feier musikalisch und würdevoll umrahmte.
Ein besonderer Moment war das Totengedenken. In stillem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder wurde für jede und jeden eine Kerze entzündet. In der Mitte des Altars brannte die Kerze des Seniorenbundes, umgeben von den Lichtern der Verstorbenen, ein starkes Zeichen der Verbundenheit.
Nach dem Mittagessen, bestehend aus schmackhaften Schnitzeln vom Gasthaus Wolfsegger – Wirt Gusti teilte diese persönlich aus -, wurde die Feier fortgesetzt.
Die gesamte Feier stand unter dem Motto "Danke sagen" Ein herzliches Dankeschön galt:
- dass Obmann Josef Schwarz nach langer Krankheit wieder in unserer Mitte sein durfte.
- den Mitgliedern des Vorstandes für ihre verlässliche Vertretung, die ohne Zusammenhalt und Toleranz nicht in dieser Form möglich gewesen wäre
- Allen Sprengelbertreuerinnen und -betreuern, die als wichtiges Bindeglied zwischen Vorstand und Mitgliedern fungieren, wir haben viel von euch abverlangt, ihr habt es ohne zu Murren getragen.
- allen Mitgliedern für ihr Verständnis, wenn nicht immer alles wie gewohnt ablief
- sowie allen Helferinnen und Helfern im Hintergrund, ohne deren Einsatz eine solche Feier nicht möglich wäre.
Am Beginn unseres großen Dankes stand die Ehrung unseres Bürgermeisters a.D. Herbert Fürst für seine regelmäßigen Besuche bei unseren Veranstaltungen, seine Empathie und Wertschätzung gegenüber uns älteren Menschen. Als Zeichen des Dankes wurde ihm ein kleines Geschenk überreicht, seiner Gattin Heidi ein Blumenstrauß mitgegeben.
Zu den besonderen Gästen zählten auch Bezirksobmann Arnold Weixelbaumer, Bürgermeister Christoph Meisinger, Vizebürgermeister Manfred Schwarz und Seelsorger Franz Pamminger. In ihren Grußworten bedankten sie sich bei den Mitgliedern der Ortsgruppe und hoben den guten Zusammenhalt sowie den ausgeprägten Gemeinschaftssinn hervor.
BO Arnold Weixelbaumer berichtete über Interessantes aus der Bezirks- und Landesstelle und leitete durch den Tagesordnungspunkt „Änderung der Vereinsstatuten“. Heidi Fragner führte durch den notwendigen Beschluss.
Die Änderung der Vereinsstatuten wurde einstimmig beschlossen
Bürgermeister Christoph Meisinger stellte sich als neu gewählter Bürgermeister vor, versprach, uns künftig öfter bei unseren Veranstaltungen zu besuchen und würdigte die gute Arbeit des Seniorenbundes mit einer Spende zur Aufbesserung der Vereinskasse. Zu Ehren von ihm und Vizebürgermeister Manfred Schwarz trug Waltraud Plank das Gedicht „Ich möchte so gern Bürgermeister sein“ vor – ob den Beiden dabei wohl ein wenig bange wurde?
Zum Abschluss gab es selbstgemachte Krapfen von Greti Schwarz und Hedwig Böhm, die wie immer hervorragend schmeckten. Franz Kagerer lieferte noch einen kurzen Rückblick und Vorschau, wünschte Allen gesegnete Weihnachten und äußerte die Hoffnung, dass wir uns 2026 alle gesund wieder sehen.
Eine rundum gelungene Adventfeier, geprägt von Besinnlichkeit, Dankbarkeit und Gemeinschaft.

Vor den Vorhang
Was wäre ein Vorstand ohne Team


23 Sprengelbetreuer/innen sind ein ganzes Jahr ehrenamtlich für unsere Mitglieder unterwegs.
Sei es:
beim Austeilen des Halbjahresprogrammes,
als Gratulanten bei Geburtstagen,
beim Kassieren des Mitgliedbeitrages, oder so wie dieses Mal
beim Abholen und Verkauf der Kalender.
Diese Aufzählung beruht bei Weitem nicht auf Vollständigkeit!
Sprengelbetreuer/innen leisten wertvolle Dienste in der Ortsgruppe, sind sie doch Bindeglied zwischen Vorstand und unseren Mitgliedern.
Ein herzliches Dankeschön dafür!





